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Thema: Würzburger Kickers

  1. #1
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    Standard Würzburger Kickers

    wie gesagt, gehört eigentlich hierhin:

    Hannes hast du nicht mitbekommen, dass "mein Wissen" aus dem Würzburger Umfeld stammt und nicht von mir selbst?
    Und spricht daher etwas dagegen, dass man aus der Erfolgstory eines anderen Vereins lernt?
    Ich hoffe, dass man hier im Forum davon etwas lesen würde, wenn man bei der TuS ähnlich kreative, innovative Ideen hätte wie bei den Kickers Würzburg.
    Hat auch mit der Entfernung nichts zu tun, wenn ein Fan Interesse an einem Verein hat…oder gilt z.B. für den FCB oder BVB anderes Denken...s. z.B. Ralph, Philipp etc.?
    Könnte die erfolgreichen Kickers Ideen mal zeitnah zusammenfassen, wenn man damit TuS-Verantwortlichen nicht zu nahe tritt und man sich nicht selbst die Mühe machen möchte…TuS-Brainstorming.

  2. #2
    Team TKF Avatar von Ralph
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    Konstruktive Vorschläge sind nie etwas Schlechtes; sie müssen allerdings ins Umfeld passen das ja überall unterschiedlich ist. Aber wenn es was aus Würzburg zu vermelden gibt das auch hier Sinn machen könnte; immer raus damit !
    Dies ist zwar ein Thread in dem es eher um Dinge geht die von den Fans zu leisten wären, aber daran sollte es nicht scheitern !

    Hätte, wenn und aber, alles nur blödes Gelaber! (Hermann Gerland),
    Wenn wir nicht 0:1 zurückliegen würden, könnten wir 1:0 führen ! (Kuno Klötzer)

  3. #3
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    Dass die Ideen nicht 1:1 abgekupfert werden können ist banal, aber Synergieeffekte sollte man schon nutzen, wenn man nicht alleine darauf kommt.
    Schreibe mal was aus den diversen, teilweise schon hier veröffentlichten Berichten zusammen.

  4. #4
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    Es sollen wie gesagt Anregungen sein. Daher sollte man jetzt auch nicht jeden Punkt zerpflücken/zerreden.
    Würzburg steht nach Jahren der Fußballdiaspora aktuell jedenfalls wieder auf der bundesweiten „Fussi“Bühne.
    Wobei ich selbst bekanntermaßen seit Jahren etwas skeptisch bin, ob die Region Koblenz dazu überhaupt in der Lage ist.
    Aber über die Machbarkeit zumindest nachzudenken ist ja nicht verboten.

    Würzburger Kickers sind das Anti-RB Leipzig

    Seit Juli 2014 ist Hollerbach bei den Kickers im Amt. Kurz zuvor hatte der Klub das Projekt "3x3 (3x 1,2 Mio) – In drei Jahren in die Dritte Liga" unter dem Slogan "Würzburg braucht Profis" gestartet. Mit einer breiten Marketingkampagne sollte in der Region eine Welle der Begeisterung für das Projekt Profifußball entfacht werden. Das Team wurde vor der Spielzeit 2014/15 nahezu komplett neu zusammengestellt.
    Neben einem neuen Trainer verpflichtete der Klub 14 Neuzugänge.

    Aufgrund der Aufstiegsambitionen des Vereins wurden hierbei mehrere Spieler mit Profi-Vergangenheit, die bei anderen Vereinen nicht zum Zug gekommen sind, sowie Nachwuchsspieler aus Leistungszentren von Profi-Teams unter Vertrag genommen.
    Das große Verdienst von Hollerbach war es, aus der fast völlig neu zusammengestellten Mannschaft binnen kürzester Zeit eine funktionierende Einheit geformt zu haben, die sich von Anfang an an der Spitze der Regionalliga etablierte.

    Die Lizenzmannschaft wurde in eine Aktiengesellschaft ausgegliedert, die sich zu 100% in Besitz des Hauptvereins befindet.

    Fremdinvestoren sind nicht zugelassen. Die unverkäuflichen Anteile gehören zu 100 Prozent dem Verein und können nicht gehandelt werden.

    Durch Aktionen wie etwa den Verkauf von Dreijahres-Dauerkarten und das Gewinnen von Partnern und Sponsoren wurde das für den großen sportlichen und finanziellen Schritt nötige Kapital generiert.


    Sponsoren verlängern zum Projektstart ihre gültigen Kontrakte vorzeitig um drei Jahre, um damit für eine Planungssicherheit beim Club sorgen. Hinzu kommt die Akquirierung neuer Partner, deren Unterstützung ebenfalls für drei Jahre Gültigkeit besitzen soll.


    Die Stadt sicherte für die Sanierung des Stadions Hilfe zu.


    Fans und Vereinsmitglieder legten am Dallenberg selbst Hand an, um Auflagen des DFB zu erfüllen.


    Umbenennung Stadion (Sponsor)


    Online Petition an die Stadt für eine nachhaltige Sanierung des Stadions


    Auch die Planungen für einen VIP- und Hospitality-Bereich laufen auf Hochtouren. Somit soll bestehenden und neuen Sponsoren ein erweitertes Angebot inklusive der Möglichkeit eigener exklusiver Logen mit Balkonen für private und geschäftliche Zwecke geboten werden.


    In Kooperation mit zwölf Winzern sollen exklusive Kickers-Weine in der bauchigen Flasche (Bocksbeutel) aufgelegt werden, die dann zum Preis von 19,07 Euro – in Anlehnung an das Gründungsjahr 1907 des Drittligisten - in den Verkauf gehen. (Bei der TuS z.B. 19,11 Euro)


    Mit einem Schneeballsystem sollen ab sofort die Bürger durch die Medien und einen Informationsstand, der ab sofort jeden Samstag auf dem Marktplatz steht, unterstützen.


    Hauptamtlicher Vorstand für den Bereich Sponsoring/Marketing/Kommunikation


    Flashmob des Philharmonischen Orchesters des Mainfranken Theaters. Anlass war die 3x3-Aktion der Würzburger Kickers, die binnen drei Jahren in die dritte Liga aufstellen wollen. „Kunst will Kultur stärken und Fußball ist ja ein Teil der Kultur,“ erläuterte Daniela Bell von der Öffentlichkeitsarbeit des Theaters


    Für einen Paukenschlag hat Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) am Freitag 27.05.beim städtischen Empfang der Würzburger Kickers im Rathaus gesorgt: Kurz vor Abfahrt des frisch gebackenen Zweitligisten zum bayerischen Pokalfinale am Samstag in Unterhaching schlug der OB eine Stadiongesellschaft vor, an der sich die Stadt Würzburg mit sieben Millionen Euro beteiligen soll.

    Das Geld für den Stadionbau soll zügig fließen, finanzieren soll die Stadt ihren Beitrag nach Ansicht Schuchardt über einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren – somit würde die Kommune den Profi-Fußball rechnerisch mit 350 000 bis 470 000 Euro im Jahr unterstützen. Den zweitligatauglichen Ausbau des Stadions am Dallenberg haben die Kickers-Verantwortlichen zuletzt auf rund 15 Millionen Euro taxiert. Noch gut die Hälfte müsste die Kickers AG also selbst oder über Sponsoren beisteuern.
    Im Gegenteil: Es könne nicht sein, dass das Mainfranken Theater für 50 Millionen saniert wird und der Fußball leer ausgeht. Der OB: „Wo jedes Wochenende Tausende Fans hingehen, ist auch die Stadt Würzburg in der Pflicht, etwas zu tun.“

    Die Fans und ihr Bekenntnis zu Rot


    Die Fan-Betreuer: Seit Januar dieses Jahres gibt es den Dallenberg Supporters Club als Bindeglied zwischen den Fans und den Kickers. Die Mitglieder eint wahre Liebe für den Verein.

  5. #5

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    Schade das du nicht in Koblenz wohnst Günni, du könntest mit deinen Ideen so viel für den Verein tuen.
    Für mich war es wichtig zu sehen, dass ich konditionell mithalten konnte.

    (Axel Kruse nach einem 13 Sekunden Einsatz)

  6. #6

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    Das mit dem Wein ist wie ihr finde ,eine prima Idee!

  7. #7
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    Bislang ging ich immer davon aus, das Würzburg in Franken läge und somit zum Freistaat Bayern gehöre.
    Dies scheint ja neuerdings nicht mehr der Fall zu sein.
    MP Seehofer dürfte wohl wenig erfreut darüber sein, das Frau Merkels Partei nun nach Bavaria expandierte.
    "Ein gesunder Patriotismus, weil man eine Bundesgartenschau ausgerichtet hat...sollte mit einschließen, dass auf dem Oberwerth ein Verein spielt, der auch ein wichtiges Stück der Stadt ist." (H.-P. Schössler)

  8. #8
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    Für einen Paukenschlag hat Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) am Freitag 27.05.beim städtischen Empfang der Würzburger Kickers im Rathaus gesorgt: Kurz vor Abfahrt des frisch gebackenen Zweitligisten zum bayerischen Pokalfinale am Samstag in Unterhaching schlug der OB eine Stadiongesellschaft vor, an der sich die Stadt Würzburg mit sieben Millionen Euro beteiligen soll.

    Das Geld für den Stadionbau soll zügig fließen, finanzieren soll die Stadt ihren Beitrag nach Ansicht Schuchardt über einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren – somit würde die Kommune den Profi-Fußball rechnerisch mit 350 000 bis 470 000 Euro im Jahr unterstützen. Den zweitligatauglichen Ausbau des Stadions am Dallenberg haben die Kickers-Verantwortlichen zuletzt auf rund 15 Millionen Euro taxiert. Noch gut die Hälfte müsste die Kickers AG also selbst oder über Sponsoren beisteuern.
    Im Gegenteil: Es könne nicht sein, dass das Mainfranken Theater für 50 Millionen saniert wird und der Fußball leer ausgeht. Der OB: „Wo jedes Wochenende Tausende Fans hingehen, ist auch die Stadt Würzburg in der Pflicht, etwas zu tun.“


    Vollkomen weltfremd und unübertragbar für jeden, der auch nur im Ansatz die Verhältnisse in Koblenz kennt!
    "Ein gesunder Patriotismus, weil man eine Bundesgartenschau ausgerichtet hat...sollte mit einschließen, dass auf dem Oberwerth ein Verein spielt, der auch ein wichtiges Stück der Stadt ist." (H.-P. Schössler)

  9. #9
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    rainer.....eigentlich nicht so schwer zu begreifen, was und wie es gemeint ist, wenn man guten Willens ist.

    Und Fohli, wer lesen kann hat schon gewisse Vorteile...nach Hannes schreibe ich auch dir noch einmal, dass es nicht meine originären Ideen sind, sondern die von kreativen/willigen Leuten aus dem Würzburger Umfeld/Fans, die es dadurch geschafft haben ihren Verein in die 2. Liga zu bringen...fällt wohl etwas schwer das anzunehmen, bzw. zu aktzeptieren.
    Bleibt die Frage, was gegen dieses Erfolgsmodell spricht? Muss ja nicht gleich die 2. Bundesliga sein, aber sich jetzt als Saisonziel nur den Klassenerhalt in der Regio zu setzen reisst ja auch nicht wirklich vom Hocker.

    Herr Roedig ist schon dabei zu zerpflücken, auch wenn der Hinweis ein anderer war. Überrascht aber nicht.
    Trotzdem der Hinweis nochmals für alle anderen, dass die Kickers - wie schon gesagt -ohne Hilfe der Stadt aufgestiegen sind und jetzt lediglich auf den fahrenden Zug aufspringt...(Wähler)

  10. #10
    Urgestein der TuS Avatar von Harry Roedig
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    Herr Roedig zerpflückt hier gar nichts.
    Herr Roedig weist lediglich darauf hin, das die politischen Gegebenheiten und Grundeinstellungen in Koblenz nichts, aber auch gar nichts, mit der sehr lobenswerten Würzburger "Philosophie" zu tun haben.
    Von daher werden hier zwei völlig verschiedene Welten miteinander verglichen...und dies hat nichts mit den unterschiedlichen Ligen zu tun.
    "Ein gesunder Patriotismus, weil man eine Bundesgartenschau ausgerichtet hat...sollte mit einschließen, dass auf dem Oberwerth ein Verein spielt, der auch ein wichtiges Stück der Stadt ist." (H.-P. Schössler)

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