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Thema: Die aktuelle Situation der TuS Koblenz

  1. #1
    Administrator Avatar von Hannes
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    Question Die aktuelle Situation der TuS Koblenz

    9 Spieltage sind gespielt, 2 Siege stehen bisher zu Buche. In 9 Spielen wurden lediglich 8 Tore erziehlt und davon waren 3 Tore das Ergebnis eines Elfers ( 3 x durch Ferfelis verwandelt ).
    Lediglich der SVN Zweibrücken ( mit 7 Toren, aber dafür 3 Siegen ) und der KSV Baunatal als Tabellenletzter ( 5 Tore und 25 Gegentore ) haben noch weniger getroffen.
    Der immer wieder ( auch durch mich ) gescholtene Ferfelis macht derzeit fast allein die "Torfabrik" TuS Koblenz aus.

    Wo seht ihr selbst die Gründe für die derzeit sicher nicht befriedigende Situation der TuS Koblenz ?

    Einkaufspolitik ? Trainer ? Spieler ?

    Die Spieler selbst wollten einen Wechsel des Übungsleiters und haben sich durchgesetzt. Der neue Trainer Nessos ist sicher auch eine Notlösung, begründet in der finanziellen Situation des Vereins. Als Spieler geliebt, als Trainer verflucht ? Hat Nessos eine reale Chance bei den Fans der TuS Koblenz oder wurde Nessos einfach verheizt, seine Popularität zu seinem Nachteil genutzt ? Was wird aus Vangi, wenn er erfolglos ist und die TuS absteigt ?

    Aufstieg und der Gewinn des Rheinland Pokal waren Thema, vor der Saison. Grosse Ziele und nun erleben wir blankes Entsetzen. Zumindest die Fans kommen von Wolke 7 wieder runter auf Wolke 0 und erleben die Realität Woche für Woche mit.

    Die Situation wird für alle Beteiligten leider aber auch nicht einfacher, wenn wir auf jedes Ziel einfach sinnlos eintreten und ich bitte euch, bei den Antworten lediglich eure persönliche Meinung stilvoll und ohne persönliche Angriffe und Beleidigungen zu äussern.
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  2. #2
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    Ich kann nur für mich und nicht „die“ Fans sprechen, aber für ist nicht nur der erkennbare, sportliche/wirtschaftliche Stillstand, ja sogar Rückschritt der Grund, sondern eine gewisse Arroganz erkennbar, die alles wegbügelt, weglächelt, Kritik nicht zur Kenntnis- Fans nicht ernst nimmt, auch wenn manche Unmutsäußerungen nicht die feine englische Art waren.
    Hinzu kommt, dass vor der Saison der Mund bzgl. Ziel ziemlich voll genommen wurde und man jetzt nolens volens ohne Problem eine Kehrtwendung macht, glaubt mit einem für mich nicht nachvollziehbaren Trainerwechsel, damit die angeblich sensible Mannschaft in Schutz nehmend, ein Alibi gebend und einem jungen, unerfahrenen, Co-Trainer ohne Schein die Bürde auflädt, den Karren aus dem Dreck zu ziehen, mit der Begründung, Bodenständigkeit und Regionalität seien angesagt.
    Wirkt auf mich ganz einfach hilf- und konzeptlos.
    Kann ich als Fan nicht einfach so ab nicken nach dem Motto: Augen zu und durch.

  3. #3
    Administrator Avatar von Hannes
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    Passend zum Thema, auch wenn es bereits erwähnt wurde im TKF, möchte ich den Beitrag von Treverer ( Andy ) aus dem SL hier als Beitrag zum Thema hinzufügen.

    Anspruch und Wirklichkeit
    Freibiergesicht

  4. #4

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    Wir sind erwachsene Menschen und glauben längst nicht alles, was man uns erzählt, weder in Politik, in Wirtschaft und eben auch nicht im Sport.

    "Wir wollen oben angreifen", "Abstieg ist kein Thema" etc. Das haben wir TuS-Fans und Fußballfans in aller Welt doch bereits mehrfach gehört und werden es noch oft hören müssen. Wieso soll dies in der Saison 2013/2014 etwas Besonderes sein?

    Wer geglaubt hat, dass diese Elf in dieser Saison durch die Decke starten würde, muß sich zumindest sagen lassen, leichtgläubig zu sein. Der sportliche Niedergang begann nach Übernahme durch Neustädter und anfänglichem Erfolg doch bereits in den letzten Spielen der vergangenen Saison. Dazu Weggänge von "Ungeliebten" des Trainers, beginnend bei Tokio Nakai über Thomas Klasen bis zu Nonnenmann.

    Für einen Umbruch wird ein Trainer gefeiert wenn dies zu Erfolgen führt. Geht es schief, muß der Trainer gehen. So geschehen.

    Nun müssen wir eben Geduld haben und zusehen, wie Vangi versucht, die Situation Tag um Tag zu verbessern. Das das dauern wird und nicht große Fußballkost liefern wird, dürfte klar sein.

    Wenn ich aber immer wieder lese, man wäre als Fan frustriert, dann muß ich schon fragen, worüber. Was ist nach Zeiten von Stepanovic, Kuntz, Rapolder, Twer, Loos, Gl***** & Co. denn soviel schlechter geworden? Die TuS war, ist und wird immer ein kleiner Verein bleiben. Man muß sich halt über kleine Dinge freuen können wie den Punktgewinn im Saarland.

    Lasst euch bei allem Verdruß nicht die Freude vebieten!

  5. #5

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    Ich kann auch nur meine persönliche Einschätzung wiedergeben - und die hat mit mehrfachen Enttäuschungen zu tun, die es mir immer schwerer machen, Begeisterung zu empfinden. Wie woanders geschrieben: mir fehlt das "Projekt", die realistische Hoffnung, die es noch unter Sander gab.

    Nach dem Ende von "RTL" habe ich den Neuanfang unterstützt, auch mit einer Spende, von der ich bis heute nicht weiß, wo sie hin ist. Enttäuscht war ich zuerst von der Naivität Heckers, die Liga 3 gekostet hat. Aber gut, vielleicht war wirklich keine Rettung möglich. Enttäuscht war ich dann von der Strategie, ein ganzes Jahr den Fans Grottenfußball zuzumuten, da man nicht absteigen konnte. Aber gut, wenn es der Rettung half. Enttäuscht war ich dann von der eher wachsenden Intransparenz der neuen TuS, vom "Dummverkaufen" der Fans, von plötzlich verstummten Edelkritikern, die nun Funktionäre wurden. Zwischendurch keimte Hoffnung auf, da mit PN offenbar ein Fachmann und Mensch der klaren Worte gefunden wurde, mit dem es nach Schlafwagen-Dämgen-Fußball wieder bergauf ging. Ich hatte vor der Saison wie viele die Hoffnung, dass nun ein Platz unter den ersten Fünf möglich sein könnte. Endlich wieder aufwärts.

    Was dann passierte, dass PN zum erfolglosen verbitterten Grantler wurde, ist mir bis jetzt unklar. Für die Entlassung hatte ich sogar noch irgendwie Verständnis. Enttäuscht bin ich aber vom selbstgefälligen Verhalten TTs, das ohne jede Selbstkritik ist und Fans für Jubel-Vieh und Geld-Automaten hält. Enttäuscht bin ich, dass sich finanziell nichts gebessert hat, dass sogar alte Fehler kopiert werden, die man früher immer vehement angeprangert hat. Mehr Schein als Sein, mit einem Vorstand für "Kommunikation". Enttäuscht bin ich von einer völlig verfehlten Transferpolitik mit einem aufgeblähten Kader, der vor allem in der Verbandsliga gebraucht wird. Dort, wo es fehlt (Mittelfeld), ist nix geschehen. Eigengewächse gehen oder kehren nicht zurück, irgendwelche Leute von irgendwoher kommen. Enttäuscht bin ich vom Fehlen der Kämpfertypen, der Vorbilder und von der immergleichen, müden, blutleeren Vorstellung. Hauptsache, niemand muckt auf. Ob Vangi aus der Truppe mehr rausholen kann? Mir fehlt die Hoffnung. Ist halt eine Charakterfrage.

    Sollte einem wahren Fan das alles egal sein? Immer weiter, immer weiter? Nur der Verein zählt, nicht die Personen? Dafür bin ich wohl nicht lange genug Fan der TuS. Und lege auf gewisse Dinge wie Glaubwürdigkeit und aufrichtige Kommunikation zu viel Wert. Wenn denn der Sport schon gruselig ist, will ich nicht noch vera... werden.

    Ich hatte es ja schon mal erwähnt: Die Vulkanladies stehen für mich zum Beispiel für ein anderes Konzept. Für ein klares Projekt, für Augenmaß, für Kampfgeist, für tollen Sport. Und wenn so etwas stimmt, gewinnt man wie heute sensationell 39:31 gegen eine vom Papier her hochüberlegene Mannschaft. Oder nehmen wir die deutschen Volleyballdamen: Kampf um jeden Ball, Zusammenstehen, Power. Wo ist das bei der TuS? Wie viele Heimspiele der letzten zwei, drei Jahre waren mehr als gepflegte Langeweile, manchmal in Regen und Kälte in einer Stadionruine? Klar, ein echter Fan ... Wenn nicht die "Stahlis" zurückkehren, wird es meines Erachtens schwer, die Fans zurückzugewinnen, die momentan eher mitfahren, um sich selbst zu feiern und die Mannschaft nicht.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Jürgen Beitrag anzeigen

    Nun müssen wir eben Geduld haben und zusehen, wie Vangi versucht, die Situation Tag um Tag zu verbessern. Das das dauern wird und nicht große Fußballkost liefern wird, dürfte klar sein.
    genau das ist das Problem. Es wird sich von Geduldsforderung zu Geduldsforderung gehangelt...eine Endlosschleife, im Resultat eine Spirale nach unten.
    Jetzt versucht es eben Vangi, als letzter Hoffnungsträger, so wie es seine Vorgänger auch versucht haben, ehe sie ausgebremst wurden.
    Jetzt sind wir schon bei Regionalität und Bodenständigkeit angelangt. Fehlt nur noch der letzte Schritt zum (Neuen)Dorf...Phönix aus der Asche? Back to the Roots?...sollte man uns aber rechtzeitig sagen.
    Bei diesen Perspektiven hilft auch keine appellierende Aufforderung zur Freude...Aufbruch sieht anders aus, da kein Konzept zur Besserung zu erkennen ist.

  7. #7

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    Problematisch ist nach wie vor die wirtschaftliche Situation und die sich hieraus ergebenden Folgen. Im Grunde ist es kaum möglich eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen, die das Potenzial für den Aufstieg hat.
    Nur ein ideales Zusammenspiel zwischen den Verantwortlichen und ein Top-Trainer, der es versteht alles aus einer Mannschaft heraus zu kitzeln, machen ein solches Unterfangen möglich.
    Peter Neustädter war für viele ein solcher Hoffnungsträger, weshalb seine Beurlaubung auch Spuren hinterlassen hat.
    Es fehlt z.Zt. einfach an Identifikationsfiguren, auch innerhalb der Mannschaft, einzig Michael Stahl hat das Potenzial dazu.
    Nessos wird noch nicht als Leader wahrgenommen, ich bin gespannt ob er es schafft die Erwartungen zu erfüllen.

  8. #8
    Trainer der 1. Mannschaft Avatar von Lattenknalla2
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    Hatte es in einem anderen Thread aufgezeigt: das derzeitige Verhältnis von erzielten zu kassierten Treffern, also das, was das "Allerentscheidendste" bei der ganzen Angelegenheit ist, will man nicht in den Freizeitsportbereich gehen, ist so, daß es wahrscheinlich nicht reicht, um dabeizubleiben in der Regio. Denn in der Dritten Liga braut sich über dem Südwesten was zusammen; so wie es aussehen könnte, wären sogar drei Absteiger aus unserer Region möglich, wahrscheinlich sind zwei (sorry, Milan, tut mir leid; die Stuckis im Mai 2013 nur durch Riesendusel noch mal dabei, Elversberg gehört mit seinen paar hundert Zuguckern nicht in die dritte Bundesliga). Also, derzeitige Lage: sportlicher Abstieg, was auch sein Gutes hat, denn das entlastet uns wirtschaftlich enorm. Wer dann weiterspielen täte bei uns, ist mit Ausnahme von Dieter, Anel, Stahli(?), Göderz, Köppi und Haben egal, das vielköpfige Kommen und Gehen bleibt bestenfalls ohne Effekt oder wird gar, wie derzeit ersichtlich, zu einem negativen.
    In der Oberliga könnte Vangi dann in Ruhe seinen Schein machen, man könnte alle verlorenen Söhne sammeln und eine echte Koblenzer Stadtteilauswahl haben. Soviel Region war nie! Gleichzeitig würde dann wirtschaftliches und sportliches Vermögen optimal zur Deckung gebracht und Koblenz wäre durch RotWeiß und BlauSchwarz bestens vertreten; langfristig könnte man an eine Fusion mit Karbach/RotWeiß/Kärlich denken, an eine angemessenere Spielstätte außerhalb der einengenden Stadtgrenzen, an ein Marketing wie das im "Kraichgau", Stärkung der Region, ganz weg vom "städtischen" Denken, hin zur "Region nördliches RH-Pf", was dann das "Projekt 2017" von Hecker realisierbarer erscheinen ließe, nämlich in den kommenden drei, vier Jahren eine aufstiegs f ä h i g e Truppe aufzubauen. Wahrscheinlich müßte bei einer Ausweitung in solchem Sinn der Zeitrahmen auf 2020 erweitert werden. Hauptsache, man will überhaupt mal wieder was konkret Erreichbares.

    So also könnte "das Projekt" aussehen, auf das hin sich sinnvollerweise bewegt werden sollte. Sich nach und nach abkoppeln vom Bisherigen, das uns offensichtlich nicht weiterhilft. Zum Wohle aller Beteiligten, am Ende hätte dann wirklich "die Region" eine vorzeigbare Truppe, mehr Zuschauzuspruch, mehr Druck auf Politik und Wirtschaft, gute Gründe dafür, sich im Norden unseres Bundeslandes stärker als bisher einzubringen.

    Gemessen an diesem Layout ist es banane, wieviel Törchen wir bis Mai 2014 noch schießen, davon hängt es nicht ab, was bis "2017" passiert oder erreichbar sein kann. Mit der derzeitigen Linie bleibt "2017" nix als eine schwarze Zahl auf weißem Kalenderpapier. Was bringt es, wie beim Karnickel und der Schlange, von Wochenende zu Wochenende auf das zu starren, was sich tut. Das ist ausgereizt: es tut sich, was sich tut und dabei bleibt es, es pendelt allenfalls noch in Mini-Nuancen hoch oder runter. Wir alle müssen uns davon lösen, auf allen Ebenen, in allen Bereichen. Weg von den Placebos, Mut zur Wahrheit - erkenne Dich selbst! Wenn man das nicht hinbekommt, auch öffentlich, verwaltet man nur den Niedergang. Es ist Zeit, nach neuen unkonventionellen Wegen zu suchen, aus den üblichen Ritualen auszusteigen, frische Luft von draussen. Die Luft im Beatmungsgerät ist nicht unendlich. Womöglich gibt es eine Art Selbstfesselung in Strukturen, Rücksichten, Verbindlichkeiten, die nichts anderes erlauben als das, was wir derzeit erleben/erleiden. Wäre unschön, sehr unschön. Man hat den Eindruck, daß derzeit alles wie unter Vorbehalt passiert. Alle warten auf irgendwas. Wartesaal TuS. Und wenn es sehr ungünstig läuft, heißt es dann, man habe ja nicht anders gekonnt, sei selbst Opfer der Umstände geworden. Gäbe was drum, heute ne Ahnung davon haben zu können, was in einem Presseartikel des Jahres 2016 über die TuS zu lesen sein wird. Vielleicht braucht man dazu nur die aus dem Jahr 2011 anzusehen.

    Geändert von Lattenknalla2 (17.09.13 um 14:00 Uhr)
    "Die TuS wird oft im Wasser stehn, aber niemals untergehn!"
    (Inschrift am Vereinshaus Neuendorf)

  9. #9

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    Knalla, Knalla, das sehe ich in einem Detail vollkommen anders. Es muss die größte Sorge von Blau-Schwarz sein, mit Rot-Weiß gemeinsam in der OL zu kicken. Denn hier könnte die bislang für undenkbar gehaltene Wachablösung als Nummer 1 im Koblenzer Fussball eingeleitet werden. Neben den sportlichen Aspekten steht zu befürchten, dass eine evtl. vorhandene (z.Zt. verdeckte) Bereitschaft potentieller Sponsoren die Rot-Weißen treffen würde. Sie könnten sich als ein ehrlicher, seit Jahrzehnten eingeführter Verein mit mehreren Abteilungen präsentieren, geleitet von soliden bis honorigen Funktionären. Und vor allem: keine Schulden, keine Verbindlichkeiten, keine Altlasten. Hier würde es sich für jeden Sponsoren lohnen zu investieren, nämlich in die Zukunft und nicht in die Korrektur eines jahrzehntelangen Missmanagaments.
    Bei einer theoretisch denkbaren Fusion wäre klar, wer hier der "Bittsteller" und wer der "Gönner" ist.
    As long as we have football, we won't hear the world falling apart.

  10. #10

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    Und den noch hinterher:

    Weil das Team sich so abstrampelt, anstatt in rundem Tritt von Spiel zu Spiel zu radeln, herrscht schlechte Stimmung. Es gibt im Sport für ausbleibenden Erfolg keinen “Plan B”, um Punkte zurückzuholen. Die sind weg! Der Fan jedoch hat diesen “Plan B”: Er geht einfach nicht mehr zu den Spielen. Gut für den Blutdruck, schlecht für die Kalkulation des Vereins.

    Weniger Einnahmen bedeuten weniger Spielraum. Der Fan hat übrigens sogar “Plan C”zur Wahl: Er geht weiter zu den Spielen, entrichtet seinen Obolus, feuert nach Leibeskräften an und fährt möglicherweise einmal mehr unzufrieden nach Hause. Es ist wie es ist: In letzter Konsequenz ist der Fan derjenige, der am meisten darunter leidet, wenn seine Spieler die Erwartungen nicht erfüllen. Schließlich bleibt er ein Leben lang unter Vertrag. Ohne Erfolgsprämie, aber mit hohem Aufwand.
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