Umfrageergebnis anzeigen: 50+1 Regel

Teilnehmer
19. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Das sollte jeder Verein für sich entscheiden können

    3 15.79%
  • Die jetzigen Regeln des DFB sind die beste Lösung und ein klares Nein gegen eine Änderung

    15 78.95%
  • Die Regeln des DFB sind überholt und ein klares Ja für eine Änderung

    1 5.26%
  • andere Antwort

    0 0%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 11 bis 14 von 14

Thema: Soll die 50+1 Regel fallen ?

  1. #11

    Standard

    Zitat Zitat von Ralph Beitrag anzeigen
    Aber auch der könnte keine 51 % eines Vereins erwerben !
    Das ist ja das Problem. Wer glaubt, mit der Verhinderung von 50+1 den nostalgischen Fußball retten zu können, ist naiv. Wirklich erfolgreicher, attraktiver, öffentlichkeitswirksamer Fußball, also praktisch ab der 2. Liga aufwärts, ist halt nur mit entsprechender Kohle möglich.
    Das gilt national, aber noch mehr international.
    Das mag man gut finden oder nicht. Ist aber leider so.
    Abgesehen davon eine müßige Diskussion im Zusammenhang mit der TuS.

  2. #12

    Standard

    Die Frage ist wird durch den Fall der 50+1 Regelung zwischen Arm und Reich größer oder nicht... Auch potentielle Investoren haben natürlich mehr Interesse an der Vereinen die schon groß sind. Ich denke durch den Fall von 50+1 würde sich nichts groß verändern.

  3. #13
    Co-Trainer Avatar von Lattenknalla2
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    "Die TuS wird oft im Wasser stehn, aber niemals untergehn!"
    (Inschrift am Vereinshaus Neuendorf)

  4. #14

    Standard

    Zufrieden mit dem Kompromiss: Andreas Rettig© Bereitgestellt von AFP Zufrieden mit dem Kompromiss: Andreas Rettig

    Die umstrittene 50+1-Regel im deutschen Profifußball bleibt bestehen. Die Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) nahm am Donnerstag überraschend einen entsprechenden Antrag des Zweitligisten FC St. Pauli an. "Das ist ein tolles Zeichen", sagte Paulis Geschäftsführer Andreas Rettig: "Es gab kontroverse Diskussionen. Wir haben aber einen guten Kompromiss gefunden. Das Signal ist wichtig."

    Ursprünglich sollte im Sheraton-Hotel am Frankfurter Flughafen keine Entscheidung fallen, sondern lediglich der Verfahrensverlauf für eine Diskussion über 50+1 festgelegt werden.

    Das Thema steht seit Jahresbeginn wieder im Mittelpunkt, das DFL-Präsidium hatte die Diskussion selbst vorangetrieben. Mehrere Klubchefs hatten sich in den vergangenen Wochen geäußert - in beide Richtungen. Bayern Münchens Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge sprach sich für die Abschaffung aus, Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke dagegen.
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    Die 50+1-Regel besagt, dass Investoren in Deutschland nur die Mehrheit an einem Verein halten dürfen, wenn sie diesen mehr als 20 Jahre "ununterbrochen" und "erheblich" gefördert haben. In den anderen europäischen Top-Ligen gilt diese Regel nicht.
    Nejlepší je nepřítelem dobrého!