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Thema: Formel 1 - WM 2018

  1. #51
    Team TKF Avatar von Ralph
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    Naja, ich sehe das anders ! Für mich ist die STrafe überzogen weil Vettel in der Situation garnichts anderes machen kann; er macht nicht bewusst die Tür zu oder so. Gelegentlich sollte die dafür zuständigen Leute auch nochmal an ihre KArriere zurück denken und wie sie gefahren sind oder fahren konnten; also sich in den Fahrer und seine Möglichkeiten hinein versetzen. Es ist ja nicht so, dass er neben der STrecke überholt hätte.

    Hätte, wenn und aber, alles nur blödes Gelaber! (Hermann Gerland),
    Wenn wir nicht 0:1 zurückliegen würden, könnten wir 1:0 führen ! (Kuno Klötzer)

  2. #52

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    Wenn man sieht wie früher Prost/Senna/Mansell oder später auch Schumi und Hill Rennen gefahren sind....und dieser Engländer bekommt den Weg so frei gemacht.
    Eine traurige F1 ist das heutzutage....

  3. #53

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    Vettel hat den Fahrfehler begangen, Hamilton einen Crash verhindert! Gegen die 5 sec. kann Ferrari ja Protest einlegen, was sie jetzt auch getan haben.

    Aber die Art und Weise, wie sich Vettel anschließend benommen hat ist kindisch, albern und zeugt von wenig Fairness. Im Fußball würde er für solch ein Verhalten für einige Spiele gesperrt. Das Fettnäpfchen macht er voll mit seiner in diesem Moment unehrlichen und spöttischen Bemerkung „Buht Hamilton nicht aus.“

  4. #54

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    Ferrari wird mit dem Protest aber kaum eine Chance haben. Den Regeln nach kann man gegen eine im Rennen verhängte Zeitstrafe nachträglich keinen Protest einlegen. Ferrari muss nun nach irgendeinem noch so seltsamen Grund suchen, um einen Protest zu begründen. Wahrscheinlich wird man so argumentieren, dass Hamilton auch die Strecke verlassen habe und mit allen vier Reifen neben der Strecke an der Mauer war. Dann sollte man sich nur überlegen warum wohl? Weil er vorausschauend gefahren ist und einen Unfall verhindert hat. Aber auch das passt zu Ferrari in der jüngeren Vergangenheit. Ihr Nummer 1 Fahrer macht sobald er unter Druck steht Fehler. Man denke nur an die Rennen in Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und den USA im letzten Jahr. Man denke an die direkte Ferrari-Kollision seinerzeit in Singapur. Dazu macht das Team viele strategische Fehler im Timing von Boxenstopps und bei der Analyse der Entwicklungen während eines Rennens auf der Strecke. Da liegen die Nerven blank.
    Und selbst der Vettel 'Fan-Sender' RTL sprach in der Analyse nach dem Rennen von einer Strafe die man geben kann. Das will schon etwas heißen.

    Mercedes und Hamilton muss man nicht mögen, wie fast in allen Sportarten diejenigen die dominieren nicht immer die Sympathien auf ihrer Seite haben, aber man sollte deren Leistung anerkennen. Sie machen einfach deutlich weniger Fehler als die Konkurrenz.
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  5. #55

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    Das war einfach eine unglückliche Situation. Ganz egal, wie nun entschieden wird, es wird ein bitterer Geschmack zurückbleiben. Es war ein Fahrfehler Vettels, passiert eben. Vettel wurde auch nach außen getrieben, auch klar. Komisch nur sein zweiter Zacker nach rechts, das dürfte ihm in der Bewertung der Szene auch im Nachhinein noch zum Verhängnis werden. Das war unnötig.
    Ralphs Bewertung ist nicht schlüssig. Nur weil früher ruppiger gefahren wurde (wurde es das?) darf man heute nicht alles durchgehen lassen.
    Vettels Faxen nach dem Rennen, okay, sah alles blöd aus, aber der war voller Adrenalin und aufgeputscht ohne Ende, da macht man halt so Sachen.
    Schade eigentlich für Seb, das war eigentlich sein Wochenende.
    An Hamilton führt aber kein Weg mehr vorbei, der wird wieder Weltmeister. Und das auch verdient. Der Mann liefert Rennen für Rennen optimal ab.
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  6. #56

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    Ferrari verzichtet auf einen Protest gegen die Fünf-Sekunden-Zeitstrafe von Sebastian Vettel. Dies teilte eine Teamsprecherin am späten Donnerstagabend mit. Ferrari hatte direkt nach dem Rennen angekündigt, gegen die Strafe vorzugehen. Die Frist für den Einspruch lief 96 Stunden nach dem Rennen am Donnerstagabend ab.
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  7. #57

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    Zitat Zitat von Lukas Beitrag anzeigen
    Ferrari verzichtet auf einen Protest gegen die Fünf-Sekunden-Zeitstrafe von Sebastian Vettel. Dies teilte eine Teamsprecherin am späten Donnerstagabend mit. Ferrari hatte direkt nach dem Rennen angekündigt, gegen die Strafe vorzugehen. Die Frist für den Einspruch lief 96 Stunden nach dem Rennen am Donnerstagabend ab.
    Besser so. Blöde Situation, aber Tatsachenentscheidung, wie im Fußball. Wenn man so anfängt, ist ein Rennen nach dem Fallen der Zielflagge nie zu Ende. Es gibt auch im hinteren Feld während eines Rennens immer Situationen, die strittig sind.
    Im Gegenzug erhält Vettel für seine Rumbockerei nach dem Rennen auch keine Strafe. Auch richtig so.
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