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Thema: Gewalt rund um den Fußball

  1. #111

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    Zitat Zitat von blauschwarz Beitrag anzeigen
    ...aber eine gewisse Uneinsichtigkeit und Naivität ist schon zu erkennen.
    Wie immer, wer deiner Argumentation nicht folgt, ist uneinsichtig und naiv. Es ist wirklich vergebens, mit dir zu diskutieren. Deshalb bist du hier auch so „gut“ gelitten.

    ...und tschüss

  2. #112

    Standard

    Zitat Zitat von blauschwarz Beitrag anzeigen
    Wer den Bericht gesehen hat, wird keine neuen Erkenntnisse gewonnen haben.
    So lange sich Ultras auf den kreativen Support beschränken, kann der "normale" Fan kaum etwas
    gegen Aktivitäten der Ultras haben...von Pyro abgesehen.
    Gesagt wurde in der Doku aber auch, dass Teile der Szene nicht bereit sind, sich von Gewalt zu distanzieren.
    Darüber hinaus ist es, wie schon einmal gesagt, ein Widerspruch in sich, wenn Ultras etwas gegen die Kommerzialisierung haben, dabei aber ausblenden, dass ihr Verein ohne diese finanziellen Mittel, keine Spieler verpflichten können, denen sie zujubeln.
    Das Gleiche gilt für den Widerstand gegen die Zergliederung der Anstoßzeiten. Entweder ist es Heuchelei oder schlichtweg Ignoranz der Ultras nicht zu verstehen, dass ihre Vereine der Regelung zustimmen (müssen), da sie sonst…siehe oben.
    Und nochmal: Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass, geht nicht…man kann nicht nostalgisch einerseits die Uhr zu den "guten alten Zeiten" zurückdrehen wollen, aber andererseits nicht kapieren, dass die Vereine ohne entsprechende Einnahmen nicht konkurrenzfähig sind.
    Selten so einen Müll gelesen
    🔵⚫Echt Schängel geben niemals auf🔵⚫

  3. #113

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    „Ab der Saison 2017/2018 wird es in der Bundesliga zehn „Auswärtsspiele“ für Europastarter geben - die stattfinden, egal ob Teams in den Wettbewerben verblieben sind oder nicht.

    - Davon sind fünf Montagsspiele (Anpfiff 20.30 Uhr.
    - Das Montagsspiel der II. Liga wird in diesen Fällen auf Samstag (13 Uhr) verschoben.
    - Die weiteren fünf Ausweichspiele finden sonntags (Anpfiff 13.30 oder 18 Uhr) statt
    - Das zweite Sonntagsspiel beginnt künftig um 18 Uhr statt um 17.30 Uhr.

    So ein Beschluss des DFL in 2016

    Gestern, in „heimspiel!“ des Hessischen TV ging es u.a. um das erste Montagsspiel der Eintracht. Von Fans und Ultras sind Demos bis hin zum Fernbleiben geplant.

    Dass nicht alles so hingenommen wird und nicht hingenommen werden darf, siehe hier:

    http://www.sportbuzzer.de/artikel/gr...u-boykott-auf/

    und hier:

    http://www.augsburger-allgemeine.de/...d44056101.html

    Widerstand lohnt sich also doch!

  4. #114

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    Also gut. Noch ein Versuch…Ausgang der aktuellen Diskussion war ja die Doku am Sonntag in der ARD, mit zwei Schwerpunkten. Hat sie außer mir überhaupt jemand gesehen?
    Gewalt vor und in den Stadien mit der (Kern)Aussage, dass Teile der Ultra-Szene nicht bereit sind, sich von Gewalt zu distanzieren und der fehlenden Einsicht der Ultras, dass Stadionverbote von den Vereinen gegen diejenigen verhängt werden, die sich an gewalttätigen Aktionen beteiligen.
    Kommerzialisierung im Profifußball: Die Zergliederung der Anstoßzeiten wurde im Einvernehmen mit den Vereinen angesetzt, um primär den Vereinen über die Fernsehgelder mehr Geld in die Kasse zu spülen und nicht wie Bingo behauptet, den Pay-TV Sendern Gewinne zu garantieren. 95% der so generierten Gelder fließen in die Kassen der Vereine!!
    Dass dies im Prinzip eine Fehlentwicklung ist, hatte ich ja geschrieben, also Vorsicht mit anderen Unterstellungen!
    Knackpunkt bei dieser ganzen Diskussion um die Kommerzialisierung ist halt, dass man nicht einerseits Vereine haben kann, die Spitzenfußball bieten, in dem sie für Wahnsinnssummen Spieler verpflichten, ohne die kein konkurrenzfähiger Fußball auf europäischer/weltebene möglich ist und man andererseits die Maßnahmen bekämpft, welche die finanziellen Voraussetzungen dafür schaffen.
    Das ist doch eigentlich eine einfach zu begreifende Logik und darin liegt auch meine Kritik begründet, diese Fakten nicht wahrhaben zu wollen und sich die (Fußball)Welt schön zu malen.
    Aber ich persönlich wäre selbst auch zum Boykott z.B. eines Montagsspiels bereit, wenn ich noch Spiele - so wie früher - in der Bundesliga besuchen würde; bin aber gespannt wie konsequent diesem Aufruf am 26.02. gefolgt wird. Würde aber an der Gesamtsituation leider kaum etwas ändern.
    Daher liegt ja für mich eine weitere Kritik an den Ultras begründet. Wenn sie es wirklich ernst meinen mit ihrem Widerstand gegen die auswuchernde Kommerzialisierung, dann müssten sie m. E. auch so konsequent sein, die von Bingo zu Recht beschriebenen Auswüchse der Gewinnmaximierung durch ihr Fernbleiben zu bekämpfen. Alles andere ist Realitätsverweigerung und naiv, da die breite Masse eben doch mitschwimmt und die Protagonisten daher keinen Handlungsbedarf sehen.
    Brot und Spiele haben schon immer funktioniert.

    Aber letztlich wissen die Ultras wohl auch selbst, dass sie im Grunde genommen, mit all ihren Protesten und Demos keine entscheidende Wende herbeiführen können, weil diese Geldmaschine nicht zu stoppen ist, die letztlich ja auch gebraucht wird, um ihren geliebten Vereinen zu ermöglichen, die Millionares einzukaufen und zu bezahlen.
    Aber so müssen sie sich auch nicht nachsagen lassen, sie hätten nicht zumindest den Versuch dagegen unternommen…schwacher Trost, aber immerhin und gut fürs Gemüt.

    Und Bingo, es kann doch nicht das primäre Ziel sein, everybodys darling zu sein, angenehme und weichgespülte Beiträge zu verfassen, um zu gefallen und Schulterklopfer einzusammeln…es ist so wie im richtigen Leben:
    Arsch huh un Zäng ussenander!

  5. #115

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    So wie Erich und Margot Honnecker ihre grotesken Thesen fanatisch bis zum Schluss für das einzig Wahre hielten, so unbelehrbar stur bis auch du in deiner Argumentation.

    Daher ist eine weitere Diskussion mit dir völlig unproduktiv.

  6. #116

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    Was soll dieser grotesk, unsinnige Vergleich, nur weil dir vernünftige Argumente ausgehen?
    Ich behaupte nicht, dass ich die "Wahrheit" gepachtet habe, sondern versuche nur nachvollziehbar zu argumentieren. Eigentlich schade, dass du wieder einmal nicht in der Lage bist, sachlich darauf einzugehen.

    Oder möchtest du lieber so sinnfreie Rülpser lesen wie:
    "Selten so einen Müll gelesen"?

  7. #117

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    ob die Rülpser sinnfrei sind oder nicht, im grund hat Günni recht. Wenn irgendjemand meint, dass Medienrad stoppen zu können oder größeren Einfluss auf Anstoßzeiten zu haben, der sollte zum Arzt gehen. Die Fernsehgelder gibt es nur zu dem Tarif und wer das nicht will kann nicht in den ersten 2 Ligen spielen.

  8. #118

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    So einfach ist das, aber anscheinend doch so schwer nachzuvollziehen.
    Wohl was nicht sein kann, das nicht sein darf…

  9. #119

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    Man kann es drehen und wenden wie man will.
    Die Bundesliga ist im Vergleich mit Spanien und England schon im Hintertreffen und abgehängt.
    Dort stehen ganz andere finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung, auch und gerade durch eine ganz radikale Vermarktung der Anstoßzeiten.
    Einzig der FCB kann da noch einigermaßen mithalten.
    Wie gesagt: Mein Ding ist das nicht und ich kann gut damit leben, wenn die Bundesliga noch weniger konkurrenzfähig wird.
    Aber gerade diejenigen, denen der Fußball, der Verein alles bedeutet, geradezu Lebenselixier ist, wollen den Vereinen mit ihrem Widerstand das Wasser abgraben. Völlig irrationales Verhalten.

  10. #120

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    http://www.t-online.de/sport/fussbal...fan-chaos.html

    Wer nicht kämpft, hat schon verloren...