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Thema: Als Koblenzer dem HSV zeigten, wo Neuendorf liegt

  1. #1
    Spieler 1. Mannschaft Avatar von Kobi
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    Standard Als Koblenzer dem HSV zeigten, wo Neuendorf liegt

    In der heutigen Druckausgabe der RZ ist ein sehr interessanter, ganzseitiger Artikel unter dem Titel:

    Als Koblenzer dem HSV zeigten, wo Neuendorf liegt

    Die wichtigsten Spiele der TuS von 1944 bis heute - Doppelschlag von Milz dreht Partie gegen Hamburg - Größter Sieg der Neuzeit: 5:0 über Lautern


    Dort werden sechs besondere Spiele zwischen 1944 und heute beschrieben, als letztes unser denkwürdiges Spiel gegen Röchling Völklingen, das wir nach Rückstand von 0:2 noch 3:2 gewonnen haben.

    Ein lesenswerter Artikel, der Autor ist kein Unbekannter: Tom Hardt
    => Schängel ein Lewe lang <=

    => Ja zur neuen TuS !!! <=

    ==> Nerve behalle ! <==

  2. #2

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    Größter Sieg gegen Lautern wird wohl einmalig in Erinnerung bleiben.

  3. #3

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    Stimmt
    da knabbern die heute noch dran ,
    deswegen immer dieser Neid und Häme in unsere Richtung

  4. #4
    Spieler 1. Mannschaft Avatar von Kobi
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    Zitat Zitat von moseltown Beitrag anzeigen
    ... deswegen immer dieser Neid und Häme in unsere Richtung
    Was dir natürlich völlig fremd ist
    => Schängel ein Lewe lang <=

    => Ja zur neuen TuS !!! <=

    ==> Nerve behalle ! <==

  5. #5
    Pressefotograf der TuS Koblenz Avatar von Wurzi
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    Da fehlt im Artikel eigentlich noch der damalige Auswärtssieg der TuS im DFBPokal auf St. Pauli!

  6. #6

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    Schöner Bericht von Tom Hardt,
    zumindest ich bin jetzt schlauer.
    Tom sollte uns mehr in Szene setzen.
    Vom ehemaligen IRLICHER zu IRLICHER.

  7. #7
    U23 Spieler Avatar von Tom Hardt
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    Zitat Zitat von Wurzi Beitrag anzeigen
    Da fehlt im Artikel eigentlich noch der damalige Auswärtssieg der TuS im DFBPokal auf St. Pauli!
    Wurzi - war insgesamt ein harter Kampf. :-D Ich bin erst auf Anraten von Stefan Kiefer ins Boot geholt worden. Er war übrigens der einzige der drei angesprochen Reporter der das HSV Spiel auf dem Schirm hatte. Die anderen kamen alle mit Spielen ab 2005. Das es am Ende dann ein Bericht wurde wo nur noch Spiele aus meiner Anregungsliste (zur Ehrenrettung sei angemerkt das der 5:0 Sieg bei allen auf dem Meldebogen stand) zu finden sind freut mich natürlich. Stefan Lebert, er war mein Ansprechpartner, übernahm zum Schluss all meine Sachen komplett (einschließlich der Bilder). Am Schluss blieb nur das ET-Spiel gegen Pirmasens auf der Strecke welches auch noch mit enthalten war. Ich hätte aber auch zwe Seiten vollbekommen. Die angerissenen Spiele sind ja teilweise schon allein ein Geschichte wert. :-D Klar Pokal gegen Pauli, Das Spiel in Bitburg 0:3 zurück am Ende 6:3. Es gibt vieles aus dem Leben der TuS.

    Ich hatte zum Beispiel bei meiner Recherche zum Spielabbruch gegen Hamborn 1946 einen dieser Höhepunkte. Von dem Spiel lass ich ca 2010 im Verbandsblatt. Die TuS im Zusammenhang mit Spielabbruch und Hockeyschläger. Klar das ist mein Ding. Telefoniert, Schulterklopfen im Stadion um mit Alten zu sprechen. Ich glaube am Ende war es Gerhard Vetter, seines Zeichens Ehrenratmitglied bei der TuS, der mit richtigen Tipp. "In Urbar wohnt der Landgerichtsdirektor Dr. Rainer Scheid. Der war in diesen Jahren eigentlich immer bei den Spielen der TuS dabei". Dufte - also das "örtliche" aktiviert und den Herrn auch gefunden. Und dieser war, trotz seiner damals schon über 90 Jahre, geistig voll auf der Höhe und erzählte im besten Koblenzer Amtsdeutsch. "Ja klar war ich dabei. Den Schläger hatte der Adi von mir". Allein diese Aussage, rund 60 Jahre nach dem Spiel, wäre jedes Eintrittsgeld wert gewesen. Herr Scheid, damals 28, führte aus das er, wie damals üblich, zuvor für Rot-Weiß Hockey gespielt hätte. Und danach sei der eben rüber ins Stadion. Hamborn hätte so geholzt und Adolf Dennig stand plötzlich mit seinem Schläger auf dem Platz und entfremdete diesen seiner ursprünglichen Nutzungsart. Dennig wurde im Rheinland für zwei Jahre gesperrt und wechselte kurz darauf zu Viktoria Aschaffenburg. Zwei Jahre später kehrte er zurück und spielte dann für den VfB Lützel. Dort hatte er auch Jahrelang ein Friseurgeschäft.