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Catering im Stadion

Philipp

Well-known member
Das Thema vegetarische Ernährung macht sicher auch vor kleineren Stadion auf Dauer nicht halt.
Ob man wegen fehlendem vegetarischen Angebot ins Stadion geht oder nicht, war und ist kein Thema hier gewesen @Balleroberer. Im Übrigen machen die „modernen“ Kino´s mit dem auch als Tierfutter bekannten Mais einen starken Umsatz und die Gewinnspanne ist enorm.
Persönlich ist mir jedes kleine Programmkino lieber als die Blockbuster-Tempel. Als Tip das Drehwerk in Wachtberg, nur rund 50 Plätze. Im Bistro unter anderem Großer Salat „Ziegenkäse“ mit Blattsalaten in Himbeer-Vinaigrette, warmem Ziegenkäse im Speckmantel, Gurken, Kirschtomaten und Paprika

Zu der Anmerkung, ob Ernährung bei Besuchern eines Fußballspiels dieser Größenordnung überhaupt einen nennenswerten Stellenwert besitzt(1000?)kenne ich keine Untersuchungen oder Umfragen.
Vegane Linsenravioli mit Curry-Kokossoße, veganen Lahmacun mit gegrilltem Gemüse und scharfer Soße, einen veganen Grillgemüse-Wrap, Pink-Smoothies und vegane Double-Choc-Muffins. Könnte mir vorstellen, dass Tönnies in seiner ehemaligen Arena gerne solche Speisen bestellte. Er kennt sich ja bestens aus, was in der Fleischindustrie abläuft.
Vegan/vegetarisch kann am besten der andere Fleischproduzent aus München. Die angebotenen Gemüsefrikadellen, könnten die angesprochenen Zuchini-Frikadellen sein, die Tufu-Wurst wäre mich nix, aber unter Vegetarier wohl beliebt.
St. Pauli bietet16 vegetarischen Speisen an.Es geht auch in kleinen Stadien, warum nicht wie in HH mit Vegie-Currywurst ? Geschnitten in der Soße schwimmend, eine gute Soße und die Wurst an sich geht in dem Geschmack davon unter. Des öfteren ist bei mir persönlich die Soße ein Hauptgrund an einer Bude und freue mich darauf, das Brötchen darin zu tunken.

Vielleicht wird der TuS-ViP-Container der erste Platz (oder ist er es schon?) im Stadion über Brezel hinaus. Warum sollte nicht mal ein Sponsor kommen, der sich fleischlos ernährt ?
Dann bleibt tatsächlich nur die Frage nach „Umsatz“ ob es sich „lohnt“.

Die „guten Sponsoren“ zu halten, dafür mit zu sorgen, dass sich ihr Sponsoring „lohnt“ und die Arbeitsplätze und der „Umsatz „ im Unternehmen in und durch Corona nicht rückläufig wird, gehört zu einer fairen und guten Partnerschaft. Das man bei der TuS besonders darauf achtet, zeichnet den Verein aus. Unter diesem Aspekt sehe ich auch die ursprüngliche Diskussion um die Pelle der Wurst.
Das Eine mit dem Anderen zu verbinden, den Inhalt der Pelle mit Alternativen zu füllen ohne eine gute Partnerschaft zu gefährden.

Man kann die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen in der Fleischindustrie nicht am Stadioneinlass ausschließen.
Nach dem Lockdown-Ende in den betroffenen Bezirken um Westfleisch und Tönnies kommen die Medien mit Hintergrundinformationen; arbeiten investigativ .
Im Radio kommt man kaum noch an der Thematik vorbei.
Die Fleischindustrie ist mega exportlastig, China der größte Abnehmer. Fleisch aus Deutschland nimmt man z.zt. nicht ab. Tönnies arbeitet in der Vergangenheit mächtig gegen Exportbeschränkungen.
Um sich unabhängiger zu machen, plant Peking die Aufstockung um 200 Mio. Schweine. Gezüchtet in Hochhäuser um die Metropolen herum. Gegen jedes Vernunftkonzept von Umweltbelastung und Verseuchung der Böden, was jahrelang der Grund war, zu importieren und die Probleme ua D zu überlassen.
Die junge Umwelt“artistin“ aus Schweden wirkt nmM etwas mit einer authistischen Persönlichkeitsstruktur, aber Unrecht hat sie nicht, wenn sie die hohe Emission an*Treibhausgasen. 9*% des CO2, 37*% des*Methans*(23 mal höheres Treibhauspotenzial als CO2) und 65*% aller*Stickoxide*(296 mal höheres Treibhauspotenzial als CO2) durch die Tierhaltung anspricht (Wikipedia). Die Biogasanlagen kommen immer mehr in Verruf (Nabu).

https://youtu.be/OUmg7LfPlSw?t=276
Naja...kein Unterschied.....und dann klassisch bestellen...
Bin mir sicher, als Currywurst hätte die Wurst bessere Chancen.

Man glaubt kaum, welch enormer Aufwand von den Herstellern mit an double blind Studien erinnernden Testverfahren mit Verbrauchern betrieben und in Verbraucher investiert wird.
 

Balleroberer

Well-known member
Es stimmt natürlich, dass Ernährung auch immer einem Wandel unterliegt.
Es gab rund um dieses Thema ebenso wechselnde Ansichten, wie Fresswellen und Irrtümer.
Es gibt die Ernährungspyramide, auf deren Grundlage die Kohlenhydrate als das Basisessen angepriesen werden.
Diese Studie wurde übrigens von der Kellogs Company in Auftrag gegeben. Eine Frage die sich bei derartigen Veröffentlichungen stellt, ist die, wem nützt es ?
Witzigerweise wird aktuell ausgerechnet das jahrzehntelang verpönte Ei (Cholesterin), neuerdings angepriesen als wenn es der Heilsbringer wäre.
Da kann jeder von halten was er will und seine Religion finden.
Oder aber man macht weniger Wind darum und isst von allem etwas, jedoch im Maß und nicht in Massen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Fußballpumpe

Active member
Ich bin auch Vegetarierin und würde mich zumindest über Brezeln freuen wenn sonst nichts anderes (Pommes) geht, weil die Alternative im Stadion ist im Moment Brötchen mit Ketchup und Senf und soo lecker ist das jetzt auch nicht.
Niemand hier fordert irgendwelche abgedrehten Gerichte mit Himbeervinaigrette.
 

Ralph

Team TKF
Teammitglied
Brezeln finde ich auch gut und an die muss man auch niemanden erst heranführen; warm und weich sollten sie dann aber schon sein !
 

Lattenknalla2

Well-known member
Jetzt kommt der Vitaminhammer! Liegt beim Sport doch nah. Man sollte einen großen Korb mit Bananen, Äpfeln, Birnen und Kirschtüten am Bratwurst- und Bierstand bereithalten. So aufstellen, daß das jede und jeder sieht. Vor allem die Pänz. Pro Stück ein Euro nehmen, das ist doch o.k., das ist fair und das hilft beiden: den Standbetreibern und der TuS-Spielbesucherschaft.

Wäre mal was ganz anderes, aber durchaus verträglich mit der Welt von Greta, Corona und den tausend Sendungen, die sich mit Gesundheitstips befassen. Nebenbei kämen wir damit bestimmt in die BILD. Sehe vor dem inneren Auge schon den Öffentlichkeitsarbeiter & Capitano Stahli, wie er beides in die Reporter-Kamera hält: rechts die bruzelig braune Bratwurst und links die wunderbar gelbe reife Tschikita! Schlagzeile: Deutschlands erste Fußball-Öko-Wurstbude im Koblenzer Oberwerth!

:wurst::lol:
 

Tom Hardt

Active member
Ist in diese Diskussion eigentlich der Anbieter der Esswaren mit eingebunden? Wenn ja würde mich interessieren ob dieser hier mitliest. Denn nur dann macht dieser Gesprächskreis Sinn.

Insgesamt ein schwieriges Thema da die Gewinnspanne wohl die größte Rolle spielt. Wenn er mitliest dann würde ich auf jeden Fall bei einem neuen Gericht Reibekuchen mit Apfelmus testen. In Köln gab es das in den neunzigern. Denen wurde die Bude eingerannt. Pommes . scheiss auf die Wartezeit. Vor dem Spiel interresiert dies eh keinen. Aber die Gewinnspanne ist enorm. Vielleicht sollte man in der Winterzeit mal eine Suppe antesten. Glühwein ist nicht jedermans Sache.
 

Lattenknalla2

Well-known member
:idee::fing1: Rievkoche, mh lecker - mit Muskat gewürzt und dick Butter auf Pumpernickel, eine volkstümliche Delikatesse.
In der kalten Zeit Gulaschsupp met Röggelsche?
 
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