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China war, Qatar kommt !

Balleroberer

Well-known member
O man, Testspiel zur Halbzeit torlos,
Ups, sorry passt wohl nicht so ganz zum Zustand der stimmungsbeeinflussenden Betroffenheit im November.
 
Zuletzt bearbeitet:

Balleroberer

Well-known member
O man Testspiel gewonnen, noch mal gut gegangen.
 

Lukas

Well-known member
O man Testspiel gewonnen, noch mal gut gegangen.

Mut zur Lücke passt als Bezeichnung zum Siegtreffer.
:zwink:
Aber Spaß beiseite, für Füllkrug natürlich ein schöner Abend, der Ihm zu gönnen ist.
1. Länderspiel.
1. Länderspiel-Tor.

Auch wenn manche nun wieder sagen werden es war nur der Oman, aber für Füllkrug wird das immer in positiver Erinnerung bleiben.
 

Balleroberer

Well-known member
Stimmt, die andere und nicht ganz neue Erkenntnis ist, dass das Leistungsvermögen im internationalen Fußball erkennbar näher zusammen gerückt ist.
Die Zeiten in denen die gerne mal als Kanonenfutter bezeichneten Teams eben mal 12:0 weggeputzt wurden, sind vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lattenknalla2

Well-known member
"Sowas" ist eben das Resultat davon, daß "Geld" auf allen gesellschaftlichen Feldern zum entscheidenden Letztwert etabliert worden ist, denn alles hat Gründe, auch die Vereinnahmung des Showsports durch und für große Player an der "Peripherie" fiel nicht vom Himmel: mit Kohle kauft man sich gute Trainer ein, dazu Entwickler und Berater zur Installierung der notwendigen Infrastruktur, man kann sich Wettbewerbe ins Land holen, man kann Sportstätten von Baukonzernen errichten lassen, man kann Spieler anlocken und einbürgern, man kann sich die beste PR leisten, man kann sich in Sportverbänden, Gremien, Regierungen und Medienkonzernen Lobbyisten halten, man holt sich - neben immensem Luxus - Humankapital, personelles und technisches Knowhow sowie allerlei zivilisatorischen Schnickschnack ins Land, wobei das alles dessen eigener gewachsener Kultur wesenfremd ist und bleibt. Das Ganze hat was absolut Beklopptes.
 

Benni

Well-known member
Ein interessanter Kommentar von Ulrich Reitz.
Mit Verlaub. Der Kommentar ist einfach nur schlecht. Er nennt auch nicht elf Gründe, sondern tätigt elf Aussagen.

Als ich "focus.de" gelesen habe, konnte ich es mir fast denken. Ich hätte disziplinierter sein sollen.
 

fohlenelf

Team TKF
Teammitglied
Wir haben den Oman total dominiert und der Titel geht nur über Deutschland.
 

El Dritch Ko

Well-known member
Natürlich kann man der Meinung sein, dass ein Boykott nichts bringt. Es geht aber doch gar nicht darum, ob es was bringt, sondern darum , gewisse Prinzipien zu vertreten und dafür auch mal einen gewissen "Verzicht" zu üben. Es gibt viele Gründe, ein solches Spektakel abzulehnen. Natürlich sieht man sich auch oft zurecht der Kritik einer Doppelmoral ausgesetzt. Aber letztlich wird ja niemand gezwungen nicht zu schauen und niemand der zuschaut, wird Repressalien ausgesetzt.
Aber letztlich muss man darüber reden, wie zukünftige Weltmeisterschaften vergeben und ausgestaltet werden. Denn letztlich entfernen sich diese Großereignisse enorm von der Basis. Dies gilt für die FIFA, UEFA, DFB und andere Verbände jeweils auf ihrer Ebene gleichermaßen.
 

Balleroberer

Well-known member
Doppelpost
 
Zuletzt bearbeitet:

fohlenelf

Team TKF
Teammitglied
Das Problem ist, die WM am TV nicht zu schauen ist jedermanns Recht, wird aber an der Tatsache nichts ändern, das es die Leute in Katar einen Sche...... interessiert. Ich kann jeden verstehen, der es nicht schaut, aber das Hauptproblem war, das man direkt nach der Vergabe nicht eingeschritten ist. Aber was erwartet man von so Personen, die die Fifa leiten? Die haben sich mit Sicherheit die Taschen voll gemacht, und es wird sich da auch in Zukunft nichts dran ändern, denn wie steht heute schön in der Zeitung, die "blankpolierte Birne " die die Fifa leitet wird jetzt wieder gewählt, da es wohl keinen Gegenkandidaten gibt.
Alles wird also so weiter laufen wie bisher, denn Geld regiert die Welt.
 

Balleroberer

Well-known member
Alles richtig und das gleiche gilt für das IOC, die Vergabe der Olympischen Spiele erfolgt nach den gleichen Mustern.
Allerdings:
Wieso wurde die Diskussion wie jetzt um Katar eigentlich nicht bereits um die Spiele in Peking oder Sotschi geführt?
Allesamt menschenfeindliche Systeme mit staatlich organisierten Anfeindungen gegen Schwulen & Lesben und andersdenkenden.
Für meinen Geschmack knallt der Hype um Katar, medial und öffentlich derart durch die Decke, das man sich fragt, wieso bitte nicht vorher an vielen anderen Stellen?
Im wetteifern der persönlichen Empörung kommt man ja kaum noch mit.
Übrigens im Februar und März 2023 kommt es zu den Begegnungen FC Bayern - FC Katar Paris ehemals PSG Paris.
 

Philipp

Well-known member
Eröffnungsfeier mit Beigeschmack

Gekaufte Fans?
Bei der Eröffnungsfeier werden wohl insgesamt 1.600 Fans aus allen 32 Teilnehmerländern aktiv mit dabei sein. Nach Informationen der Sportschau sollen diese dann beim Jubeln zu sehen sein und ein bestimmtes Lied singen, wenn ihr Team Thema bei der Feier ist.
 

Balleroberer

Well-known member
Ist es am Ende alles nur eine falsche Wahrnehmung der Wirklichkeit?
Quasi eine Illusion wonach es gar keine moralisch unantastbare Politik oder saubere Vergaben von kommerziellen Sportereignissen gibt.
Jetzt fehlt bloß noch, dass uns moderner Aufklärungs-Journalismus erklärt, dass es den Nikolaus in Wahrheit gar nicht gibt.
Wenn dem so ist boykottiere ich aus Trotz den Verzehr von Dominosteinen.

kaffee
 

Lord of Kerry

Well-known member
Das kommt für mich nicht in Frage.
Dominosteine müssen sein.
Kann mich noch an eine Aktion erinnern in der ich eine Packung für Jürgen ins Stadion "schmuggelte".

Ich verzichte bei der WM auf Alkohol jeglicher Art und Zigaretten sind auch tabu.
Fällt mir nicht schwer mache ich schon seit 1989!
 

fohlenelf

Team TKF
Teammitglied
Also wer die Rede von Infantino gestern gehört hat muss sich fragen, ob er nicht in eine gewisse Einrichtung gehört.
Unverständlich, das kein Verband einen Gegenkandidaten ins Rennen schickt. Wer weiß, wieviel Geld da wieder fließt.
Als Blatter weg war dachte ich, Gott sei Dank, es kann nur besser werden.
Jetzt wünscht man sich Blatter fast zurück.
 
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