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China war, Qatar kommt !

Lattenknalla2

Well-known member
Wenn Sabiri vom Sommer 2011 bis zum Juli 2014 bei der TuS unterwegs war, ist die Frankfurter Version aber eher irrig; S. hätte demzufolge ein Jahr und das zwischen seinem 17. und 18. Geburtstag für uns gespielt, was der Vita des Sabiri laut transfermarkt-Seite widerspricht. Wahrscheinlich wurde die Frankfurter Mär unter dem Eindruck von drei, vier Gläsern Possmanns Äppelwoi verzapft, das ist ein edles Stöffchen, da kann, zumal bei leerem Magen, ein sich erinnerndes Hirn schon mal außer Tritt geraten.

ich sag nix :lol:
 

Lukas

Well-known member
Die Viertelfinals bei der Fußball Weltmeisterschaft.

Freitag, 16 Uhr)
Kroatien - Brasilien.

Freitag, 20 Uhr)
Niederlande - Argentinien.

Samstag, 16 Uhr)
Marokko - Portugal.

Samstag, 20 Uhr)
England - Frankreich.

Tolle Partien. :passt:
 

Lattenknalla2

Well-known member
Ist schon krass: die Schweizer halten Brasilien stand und werden von den Portugiesen filetiert. Obschon sie durch eingewanderten Kräfte auf ein weit höheres Niveau gehoben wurden als zuvor. Tippe mal das Halbfinal-Feld:

Brasilien, Argentinien, Marokko und Frankreich - drei Hammer-Kombos und ein Underdog mit viel Herz!
(Ganz nebenbei: gegen keinen dieser Vier hätten wir auch nur den Hauch einer Chance, da wartet viel Arbeit auf den DFB.)
 

Lord of Kerry

Well-known member
Das Achtelfinale zwischen Spanien und Marokko hat etwas von einem Pokal-Fight.
Favorit gegen Außenseiter.
Groß gegen Klein.

Spanien als Favorit mit 69% Ballbesitz.
373 gespielte Pässe.
Eine Passquote von 92%.

Und trotzdem hat der Außenseiter Marokko die besseren Chancen. 3:1 Torschüsse für die Marokkaner, die gegen den Ball in einem sehr kompakten 4-1-4-1 bisher gut verteidigen.

Mal gespannt welche Spielphilosophie sich am Ende durchsetzen wird.


Meine Rede: Ballbesitz ist nicht der Allheilsbringer.
Bei permanentem Ballbesitz formiert der Gegner in der Abwehr sein Bollwerk.
Du musst halt auch vorne effektiv sein und das funktioniert nur mit schnellem Umschaltspiel.
 

Lord of Kerry

Well-known member
Wenn Sabiri vom Sommer 2011 bis zum Juli 2014 bei der TuS unterwegs war, ist die Frankfurter Version aber eher irrig; S. hätte demzufolge ein Jahr und das zwischen seinem 17. und 18. Geburtstag für uns gespielt, was der Vita des Sabiri laut transfermarkt-Seite widerspricht. Wahrscheinlich wurde die Frankfurter Mär unter dem Eindruck von drei, vier Gläsern Possmanns Äppelwoi verzapft, das ist ein edles Stöffchen, da kann, zumal bei leerem Magen, ein sich erinnerndes Hirn schon mal außer Tritt geraten.

ich sag nix :lol:


Heute morgen wurde er und die TuS auch im SWR1 erwähnt.
Find ich klasse.
Kostenlose Werbung kann man immer gebrauchen.
 

Lukas

Well-known member
Hoffentlich ist die FIFA konsequent. Denn nach der deutschen Nationalmannschaft sollte auch für den deutschen Schiedsrichter Daniel Siebert die Weltmeisterschaft mit dem heutigen Abend beendet sein.

Genau so ist es auch völlig zurecht gekommen.
Die FIFA hat Daniel Siebert darüber informiert das die Weltmeisterschaft für ihn beendet ist. Siebert selbst hat dies bestätigt.
 

Lukas

Well-known member
Das WM Halbfinale am kommenden Dienstag um 20 Uhr lautet:

Argentinien - Kroatien.

Schön das die Weltmeisterschaft dem Fußball Fan solche schönen und unbeschwerten Momente bereitet wenn ein ganzes Stadion Messi huldigt

Mindestens also noch ein weiteres Mal wird das ganze Stadion Messi huldigen. Die Stimmung bei den Spielen Argentiniens ist etwas ganz besonderes.

:fussballgott:🇦🇷
 

GuscinasJünger

Active member
Das WM Halbfinale am kommenden Dienstag um 20 Uhr lautet:

Argentinien - Kroatien.



Mindestens also noch ein weiteres Mal wird das ganze Stadion Messi huldigen. Die Stimmung bei den Spielen Argentiniens ist etwas ganz besonderes.

:fussballgott:🇦🇷
Was die Argentinier gestern als schlechte (aber verdiente) Gewinner gestern mal wieder bestätigt haben, dass südamerikanische Mannschaften regelmäßig ein Problem mit Fairplay haben.
Auch die marokkanische Landsleute werden nach dem Spiel heute Nachmittag wieder Autos anzünden. Hoffentlich gewinnt England.
 

Lukas

Well-known member
Was die Argentinier gestern als schlechte (aber verdiente) Gewinner gestern mal wieder bestätigt haben, dass südamerikanische Mannschaften regelmäßig ein Problem mit Fairplay haben.
Auch die marokkanische Landsleute werden nach dem Spiel heute Nachmittag wieder Autos anzünden.
Hoffentlich gewinnt England.

Immer diese Stereotypen Aussagen in Richtung eines Kontinents oder eines bestimmten Landes.
Schade das man im Fußball des 21. Jahrhunderts nicht schon deutlich weiter ist.
Aber da bildet die Weltmeisterschaft, die Kommentare dazu, eben die Gesellschaft allgemein ab.

Im übrigen spielen die Marokkaner gegen Portugal und die Engländer treffen auf Frankreich.
 

Balleroberer

Well-known member
Gerade gegen Argentinien gab es leider sehr häufig unschöne Szenen.
Erinnerung an 2006: Die deutsche Mannschaft erreicht nach dem Elfmeterschießen gegen die Südamerikaner das Halbfinale.
Nach dem Schlusspfiff rasten diese aus, treten Per Mertesacker zusammen, provozieren eine Schlägerei mit der Mannschaft und den Betreuern auf dem Platz.
Torsten Frings fehlte der deutschen Mannschaft im Spiel gegen Italien...

Noch was zu der Messi-Manie.
Gibt es eventuell eine Statistik die aufzeigt, wie viele misslungene Auftritte er in seiner Karriere verbockte.
Wie sehr ineffizient dieser Spieler auch sein kann.
Wie viele Ressourcen er im Team bindet um in Szene gebracht zu werden?
 

Lattenknalla2

Well-known member
Ganz nebenbei: wenn man sieht, was sich Argentinier, Brasilianer, Kroaten und sogar Holländer kürzlich für Schlachten geliefert haben, ist es fast schon rhetorisch zu fragen, ob und wenn ja wann der Damenfussi in diese Dimensionen vorstossen könnte. Das ist völlig ausgeschlossen: aus einem Vogel wird nie ein Pferd. Und daher sollte und wird es bei den Unterschiedlichkeiten bleiben, in denen beide Sportarten heute ihre je eigene Qualität präsentieren.

Gerade die krampfhaften Bemühungen, diese offensichtlichen Distanzen mit gleichmacherischen Gender-Quoten, politisierendem Mediendruck auf das Publikum, allerlei Showgedöns und scheinakademischen Dauerdebatten wegmoderieren zu lassen, sind den Fakten nicht angemessen; sie dienen, wie meist im Showsport, ausschließlich den Profit-Interessen einer Handvoll Interessierter aus Wirtschaft und Politik sowie der privaten Bereicherung von Verbandsfunktionär:innen.
 

Lukas

Well-known member
Marokko steht als erstes afrikanisches Team in der Geschichte der Fußball Weltmeisterschaft im Halbfinale.
Glückwunsch dazu an eine Mannschaft, die von einem unglaublichen Willen angetrieben wird und besonders natürlich an Noussair Mazraoui.
 

GuscinasJünger

Active member
Immer diese Stereotypen Aussagen in Richtung eines Kontinents oder eines bestimmten Landes.
Schade das man im Fußball des 21. Jahrhunderts nicht schon deutlich weiter ist.
Aber da bildet die Weltmeisterschaft, die Kommentare dazu, eben die Gesellschaft allgemein ab.

Im übrigen spielen die Marokkaner gegen Portugal und die Engländer treffen auf Frankreich.
Stereotypen entstehen durch bestätigte Erfahrungen, zur Bewertung des Einzelfalls taugen sie nicht, aber sie erlauben schon eine generelle Einschätzung. Gefährlich werden diese erst, wenn sie unbegründet wiederholt und verbreitet werden wie im Antisemitismus. Der legendäre Treterruf südamerkianischer Mannschaften hingegen ist bestätigte Historie.
Mein Englandwunsch bezog sich auf den Titel, weil auch die Franzosen als Hauptakteure im Schmierentheater WM-Gabe Katar und PSG meinen Respekt verloren haben.
 

Lukas

Well-known member
Die Halbfinal-Partien der Fußball Weltmeisterschaft stehen fest.

Argentinien - Kroatien.
Frankreich - Marokko.

Der englische Fan hat es gut auf den Punkt gebracht. Die Franzosen sind wie Real Madrid. Am Ende gewinnen Sie immer ohne das man so richtig weiß warum. Schade ist immer wieder zu sehen das ein bestimmter Spieler dieser talentierten englischen Mannschaft in großen Partien nur eines kann. Immer und immer wieder auf den Schiedsrichter einreden. Sowohl im Verein als auch in der Nationalmannschaft.

Das werden zwei super Halbfinals. Die Fans aus Argentinien und Marokko sind fantastisch bei dieser WM, der amtierende Weltmeister ist dabei und der Finalist der letzten WM.

::tor:::13:
 

Balleroberer

Well-known member
Auf England lastet seit "Wembley 66" der hundertjährige Fluch, das dauert also noch bis zum nächsten Titel.

Der Turnierverlauf zeigt, dass international durchweg gut ausgebildetes Fußball-Personal unterwegs ist.
Die Zeiten der Exoten sind vorbei, das erklärt weshalb es bereits ab dem ersten Spiel in der Gruppenphase darum geht zu 100% den Wettkampfmodus anzunehmen und zu liefern.
Im Team Marokko stehen zielstrebige Profis, demzufolge handelt es sich um keine Fata Morgana in der Wüste sondern um ein logisches Leistungsbild der internationalen Top-Ligen in denen diese Spieler unterwegs sind.
Wie erfolgreich ein Team am Ende ist, hängt letztlich davon ab wie sehr es sich durch mannschaftliche Geschlossenheit und dem unbedingten Willen auszeichnet.
 

GuscinasJünger

Active member
Immer diese Stereotypen Aussagen in Richtung eines Kontinents oder eines bestimmten Landes.
Schade das man im Fußball des 21. Jahrhunderts nicht schon deutlich weiter ist.
Aber da bildet die Weltmeisterschaft, die Kommentare dazu, eben die Gesellschaft allgemein ab.

Im übrigen spielen die Marokkaner gegen Portugal und die Engländer treffen auf Frankreich.
Tut mir sehr leid, Recht gehabt zu haben. Was passiert erst, wenn Marokko jetzt unglücklich verliert. Was sagst du dem Besitzer eines kleinen Geschäfts in der Brüsseler Innenstadt. DAS ist das Problem im 21. Jahrhundert, das wir hier politisch und gesellschaftlich nicht weitergekommen sind.
 
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