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Fundsachen aus dem Leben und dem Fussball

Prestigeflughafen ist jetzt ein Reislager

Ein 100 Millionen Euro teurer Flughafen als Reislager: Dies ist die heutige Funktion des Rajapakse Airport. Sri Lankas Ex-Präsident liess ihn in seinem Heimatdorf bauen - wie auch ein Riesenhafen.

Ein erst vor zwei Jahren eröffneter Flughafen in Sri Lanka dient den Bauern der Umgebung künftig als Reislager. Die erste Ladung der diesjährigen Ernte wurde am Mittwoch in einem Frachtterminal des mehr als 100 Millionen Euro teuren Prestigebaus abgeladen.

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/prestigeflughafen-ist-jetzt-ein-reislager-850765

Ich hab es wirklich kommen sehen, dass der Airport Quark ist, aber als Reislager ? Heftig !

Letztes Jahr haben wir dort mal einen Flug gebucht - für 17€ / Nase. Von dort in die Hauptstadt Colombo. Das Flugzeug musste extra zwischenlanden, um 4 Touristen einzuladen. Gaudi pur. Das man als Fluggast einen kompletten Airport quasi für sich allein hat, mach schon Laune. ich sag nix
 
Das Traurige daran ist halt, was man dort alles Sinnvolle hätte machen können.
 
Wohl richtig, aber erkläre das mal den handenden Personen dort. Ich könnte Bücher über dieses Land schreiben, die voller Sarkasmus und netter Geschichten wären. Dieser Airport war von Anfang ein Irrwitz und kaum zu glauben.Hinzu kommt natürlich die geschaffene Infrastruktur um den Aiport. Autobahnen, Rastplätze usw..

Hier kommt grad unser Flieger:

 
Vielleicht auch eine Idee für Berlin. Einfach ein Reislager aus dem BER machen, dann ist auch die Brandschutzordnung schnuppe...
 
Pressekonferenz des Landesligisten FC Remscheid zur Neuverpflichtung des Trainers Thorsten Legat; nach der Vorstellung durch den 1. Vorsitzenden (die man sich nicht zwingend anhören muss) stellt sich der Trainer, der vor (ab ca. Minute 11 ) und das hat fast schon Kultfaktor, was die Aussagen Legats angeht ! :zwink:

Ein paar Beispiele:
“Momentan ist die Fitnesszulassung der Mannschaft bei 70 Prozent” oder “Die Einstellung ist immer Fakt” und nicht zuletzt “Ich kann in den Köpfen der Spieler sagen, dass sich hier in Remscheid andere Zeiten ändern werden”!

Die PK im Ganzen: https://www.youtube.com/watch?v=kv7iH7rccj4

Das war dann auch Thema in der Sendung “Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs”; in der es ab ca. Minute 10 um Legat ging:

 
hab mal eine kuriose Frage :D
habe die Tage mit einem Kumpel beim FIFA spielen zusammen gesessen und kamen dann dazu den Torwart ins Feld zu machen und das während dem Spiel. Bei FIFA geht das, dann müsste das ja auch theoretisch in einem echten Spiel erlaubt sein oder?
Habe es auch schon mal versucht zu googlen. Habe nur was zum Elfmeter gefunden (https://www.teamsportbedarf.de/fragen/kann-ein-feldspieler-fuer-einen-elfmeter-ins-tor/). Aber erlaubt sein müsste es doch eigentlich schon, dass man einfach die Positionen tauscht. Halt Trikot usw auch.

Weil bei einer roten Karte für den Torwart ist es ja auch so, wenn man schon 3x gewechselt hat.
Hat damit schon mal einer Erfahrungen gehabt? :D
 
Du darfst während dem Spiel so oft einen der 10 aktiven Feldspieler mit dem Torwart tauschen wie du lustig bist, da bin ich doch sehr sicher und steht sicher auch irgendwo geschrieben!!!
Einzige Voraussetzung ist der korrekte Trikottausch!!!
 
Ein echt krasses Video und es erscheint unglaublich, aber die Tierwelt muss leben und überleben.

Das Video wurde in Sri Lanka aufgenommen.

 
Was ein Pilot !
 
Wer zwischendurch mal zwei Minuten Zeit hat, hier ein drolliger Twitter-Acount zu allem, was es im Fussi gibt:

https://twitter.com/exprofis
 
Witzige Lage: in der BRDDR und (noch)Groß-Britannien bestimmen derzeit zwei Damen, die beide Töchter von Pfarrern sind. Frau Hillary stößt dazu, wahrscheinlich auch mehr oder weniger wiedergetauft.

Das schreit rein demokratisch nach Gegenmodellen, nach "Alternativen" zu den Pfarrhausdamen: Erdogan, Putin und Trump. Man wird Freude daran haben, den weiteren Gang der Dinge zu verfolgen. Kaffeekränzjen gegen big stick. Wetten werden angenommen.
:kerrekt:
 
Mit den Menschen und der Sozialen Einstellung wird es immer schlimmer:

Ein in München gestarteter Flieger auf dem Weg in die Karibik musste in Neufundland zwischenlanden. Ein Passagier hatte einen Schlaganfall erlitten. Doch die anderen Reisenden beschwerten sich.

Ein Flugzeug der Gesellschaft Condor auf dem Weg von München in die Dominikanische Republik mit 250 Menschen an Bord musste am 6. Dezember wegen eines Notfalls eine ungeplante Zwischenlandung einlegen.

Ein Passagier hatte während des Fluges einen Schlaganfall erlitten. Für Aufruhr in den sozialen Netzwerken sorgte ein Bericht, wonach die anderen Passagiere sich über den Zwischenstopp beschwerten.

Ilanit Spinner war eine der Flugreisenden an Bord der Maschine. Sie berichtet auf Facebook von dem Vorfall, der sich nach vier Stunden des für zehn Stunden geplanten Fluges ereignete.

Passagiere beschwerten sich über Zwischenstopp

Nachdem ein Passagier vermutlich einen Schlaganfall erlitt, habe der Pilot mehrmals per Durchsage gefragt, ob sich unter den Passagieren ein Arzt befinde. Die Flugbegleiter hätten sich um den Mann gekümmert, erzählt sie. Dann habe der Pilot die Passagiermaschine zum Flughafen auf der Insel Neufundland gelenkt.

Dort sei der Mann von einem Notarzt abgeholt und ins Krankenhaus gebracht worden. Die Maschine sei aufgetankt worden und habe ihren Flug fortgesetzt.

Spinner berichtet aber weiter, dass sich mehrere Passagiere mit den Flugbegleitern gestritten und sich über die Landung beschwert hätten. Der Pilot und die Flugbegleiter hätten sich mehrmals an die Fluggäste wenden müssen, um die Situation zu beruhigen. Die Fluggesellschaft bestätigte dem Nachrichtenmagazin "Stern" den Vorfall.
Per Durchsage soll der Appell gekommen sein, "sich doch bitte vorzustellen, bei dem Notfall würde es sich um einen Familienangehörigen handeln", schreibt Spinner bei Facebook. "Noch während der Durchsage diskutiert die Reisegruppe hinter mir, wie unmöglich es doch sei, das Abendessen am Urlaubsort nun zu verpassen und erst zum Frühstück am nächsten Morgen wieder ausreichend verköstigt zu werden."

Der Passagier befindet sich laut Condor noch in ärztlicher Behandlung. Die Maschine landete letztlich in Punta Cana mit zwei Stunden und 45 Minuten Verspätung.
 
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